bier und essen · rezepte

kochen mit bier: rindergulasch mit leffe bruin

long time no kochrezept! …generell hatte ich in der vergangenen zeit job- und arbeitszeitenbedingt nicht wirklich viel zeit und muse, hier regelmäßig etwas rauszuhauen. neuer job, mehr freizeit und somit auch der plan, mich hier wieder öfter zu verwirklichen 😉

los geht’s mit einem wirklich super leckeren gulasch-gericht. das ist was für einen sonntag, an dem man das ganze schon nachmittags kocht (denn es braucht zeeeit), um es dann abends zu genießen. ihr wisst ja, kochen mit bier macht mir wahnsinnig viel spaß und ist meiner meinung nach auch wahnsinnig sinnvoll. 😉 geht mit dunklen, aromaintensiven bierchen besonders gut.

in diesem fall habe ich mir das leffe bruin geschnappt. und natüüürlich gilt: was drin ist, passt auch in sachen foodpairing wie arsch auf eimer 😉 mit wenigen zutaten bekommt ihr hier ein gericht mit „zum reinlegen“ charakter. schwer ists auch nicht, ihr braucht halt nur wie schon erwähnt n paar stündchen – je länger es kochen darf, desto zarter nachher das fleisch und meiner meinung nach sollte es einfach auch zart as fuck sein. 😉

für 4 personen braucht ihr:

  • 1 kg rindergulasch
  • 1 stange lauch
  • 2 zwiebeln
  • 2 knoblauchzehen
  • 500 ml rinderbouillon
  • 1 flasche leffe bruin
  • 3 el zuckerrübensirup
  • 2 lorbeerblätter
  • 4 gewürznelken
  • 2 thymianzweige
  • 3 el mehl
  • ordentlich butterschmalz zum anbraten

zwiebeln und knoblauch fein hacken. lauch putzen und in ringe schneiden. rindfleisch mit salz, pfeffer und mehl in einer schüssel vermengen.

butterschmalz (seid da nicht zu kniepig, sonst brennt euch der kram an) in einem topf schmelzen lassen. zwiebeln und knoblauch darin anbraten und anschließend das fleisch hinzugeben. das ganze etwa eine minute lang umrühren.

anschließend lauch, lorbeerblätter, nelken und thymian dazugeben. das fleisch ein paar minuten braten, dabei gelegentlich umrühren. zuckerrübensirup, rinderbouillon und bierchen hinzufügen und zum kochen bringen.

deckel drauf und dann son bisschen beobachten: bei uns war der deckel fast die gesamte kochzeit drauf, es soll halt nicht zu dünnflüssig bleiben und ebenso wenig zu trocken werden. in letzterem fall einfach noch ein bisschen bouillon dazugeben. je nach geschmack ein paar stündchen köcheln lassen – geringe hitze ist ausreichend.

regelmäßig ein auge draufwerfen und umrühren. wir haben es etwa 4 stunden lang garen lassen – mindestens 2 sollten es definitiv sein. dazu könnt ihr beispielsweise (belgische) fritten, kartoffelpüree oder einfach baguette servieren.

passendes bierchen nicht vergessen 😉 dunkel und malzaromatisch passt hier am besten.

guten hunger! 🙂

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