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maisel & friends & don caruso – smoky ipa – lässt du uns bitte mal kurz allein (das foodpairing kannste dir gern vorher noch angucken)?

(werbung. verlinkung. probierpaket.)

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post von maisel & friends, post von maisel & friends! ❤ dieses mal ein special bierchen: in zukunft wird es hin und wieder mal „maisel & bbq-friends“ heißen: ein mal im jahr soll ein „brewbq-bier“ gebraut werden. das erste dieser limited-reihe: ein smoky ipa, für das man sich grillgott (ja, männer, ich weiß, das seid ihr alle…) und -weltmeister camillo tomanek alias don caruso ins boot geholt hat.

bier und grillen ist ne super kombi, und die idee, in diesem zusammenhang auch rauchnoten mit ins bierchen zu bringen – simpel, naheliegend und/aber vor allen dingen: mega effektiv. sich dabei jetzt ein klassisches rauchbier zu schnappen, fänd zumindest ich persönlich a) etwas too much und b) nicht besonders originell. glücklicherweise wird ja mittlerweile gerne mal mit raucharomen bzw. -malz in unterschiedlichen bierstilen experimentiert. was maisel & don caruso da gezaubert haben, ist ein fest! daher schon vorab mein dringlicher tipp: kaufen! limitiert und insofern weg, wenn weg. ab heute erhältlich, und zwar hier.

für mich stellen fruchtig und rauchig ein wunderbares paar dar. da man solche biere eher selten in die pfoten bekommt, hab ich diese chance mal genutzt und ein bisschen foodpairing betrieben – natüüürlich gabs was vom grill. hier erstmal das smoky ipa:

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geiles teil. wunderschöne rötliche farbe, fantastischer schaum. hach, hach, hach! in welchem verhältnis da mit rauchmalz gearbeitet worden ist, weiß ich nicht (nachtrag: nach dem live-release eben weiß ich es: 10 % ;)). was ich weiß: es handelt sich um einen unverschämt sexy typen. subtile rauchnote, die der frucht in der nase aber zunächst den vortritt lässt – wenn das mal nicht gentleman-like ist. ❤ aber dann ist sie auch da und bleibt – wenn auch dezent. fruchtmäßig haben wir hier ein bisschen beere, ein bisschen maracuja, ein bisschen litschi. zusammen mit ein bisschen pinie und ein bisschen rauch ist das ein bisschen mehr als anmachend. die rauchige note ist perfekt ins bier eingebunden, das fruchtig-hopfige ipa steht im vordergrund und wurde einmal ins smoky-bällebad getaucht. 😀 generell darfs bei nem rauchbier natürlich etwas mehr sein, in dem fall perfekt ausbalanciert und gerade genug, um sich ein bisschen schmutzig zu machen. 😉 das ganze bei attraktiven 6,5 % alk.

moodpairing: „we should jump right into the personal facts, i wanna get to, get to, get to, get to know you like that. so maybe we can leave this party or sneak out to the back, i wanna get to, get to, get to, get to know you like that…“ (thx, samantha harvey)

bitte mehr solcher bierchen! dieses schaffts auf meine lieblingsliste. ❤

ach ja, essen… da war ja noch was 😀 ich wollte sowohl den smoke-charakter des bierchens treffen als auch etwas frucht mit reinbringen. mein serviervorschlag: ein auf zedernholz gesmokter lachs mit zitronengras. dazu ein salat aus babyspinat, cocktailtomaten, mozzarella, mango und gerösteten walnüssen mit nem fruchtigen senfdressig. fits perfect! voilà:

 

und jetzt entschuldigt mich bitte… auf mich wartet da noch ein nachtisch im bällebad 😉

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küsschen nach bayreuth! :*

tschüss, ihr wuschel! ❤

euer hopfenmädchen

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