biertasting und moodpairing · flaschenpost · pale ale und ipa

hanscraft & co. – bohemia crown & yakima river (ddh pale ales): typen mit gewissen vorzügen

(werbung. verlinkung. probierpaket.)

es gab schon wieder post von hanscraft &. co.! ❤ und schon wieder hau ich sie hier rein, weil schon wieder mit unterschiedlichen hopfengaben bei sonst gleichen brauzutaten gearbeitet wurde, und ich das schon wieder total spannend fand… ihr versteht mich, right? 😉

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diesmal gabs zwei ddh pale ales, also double dry hopped pale ales: die beiden schönheiten wurden doppelt kaltgehopft. das bohemia crown kommt mit den tschechischen aromasorten kazbek und sladek daher, während das team usa mit simcoe, mosaic und citra im yakima river verbraut wurde. ich muss zugeben, dass mir die tschechen zuvor unbekannt waren; über die drei us-sorten braucht man ja nüscht weiter sagen 😉

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ich habe ordentlich probiert und ordentlich notizen gemacht (ja, ich bin die, die immer mit notizblock rumläuft und noch nie irgendeine app dafür benutzt hat :D) und: beide bierchen für ordentlichst schmackhaft befunden! aber auf ne unterschiedliche art und weise. hier mal im vergleich:

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rein optisch wie zwillinge. recht sweete, will ich meinen 😉 beide übrigens mit 6,3 % alk.

fangen wir mal mit dem tschechen an: bohemia crown.

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fürs näschen gibts nen orangen-aprikosenmix: kennt ihr diese „ich muss nen saft haben“-momente? ace/multivitamin ist dabei meine erste wahl, und son bisschen geht der tscheche in diese richtung. dem mundgefühl dieses bierchens hab ich gleich mein herz geschenkt: mega samtig. geschmacklich bleibt der wirklich frische saftcharakter; dabei macht sich der typ mit seinem vollen körper ordentlich breit – im normalfall ne unangenehme situation würd ich sagen,  in diesem fall ein mega anregendes erlebnis 😉 die bittere im abgang kommt recht easy daher, danach bleibts im mund noch ne weile fruchtig. hab mir über tschechen generell nie so die gedanken gemacht, aber dieser ist schon definitiv sexy.

next please: yakima river.

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in sachen aroma hat er die nase vorn (jaha, lustig :P): es ist quasi die reifere fruchtvariante mit deutlich mehr aprikose/mangotouch. ein typ, an dem ich stundenlang schnuppern könnte. geschmacklich findet sich diese note zwar auch wieder, und hat vor allen dingen meinen geliebten aprikosenkernflavour am start; was ich hier aber auffällig fand: die frucht ist im nachtrunk sofort weg. was bleibt, ist ne ordentliche bittere – mir ein etwas zu krasser cut. wenn er doch nur nicht so gut duften würde! 😀

…wie verbleiben wir denn jetzt? unterm strich wäre ein mix aus beiden wahrscheinlich mega gewesen. MÜSSTE ich mich jedoch entscheiden, würd ich das date mit dem tschechen bevorzugen: was er mit meinem mund gemacht hat, war dann doch sehr überzeugend. daher gibts für ihn die passende mood…

moodpairing: „…ain’t no particular sign, i’m more compatible with, i just want your extra time and your kiss.“ (danke, prince.)

…und er roch ja auch nicht übel, sooo ist es ja nicht 😀 beides typen mit gewissen vorzügen – liebsten dank für diese flaschenpost, hat großen spaß gemacht! 🙂

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tschüss, ihr hübschen! ❤

euer hopfenmädchen

 

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