biertasting und moodpairing · stouts und porter

trooper – red’n’black: @iron maiden: guys, it would be ok if you quit the music business one day, but don’t you dare stop brewing beer!

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vorab: auch wer mit der musik von iron maiden oder (heavy) metal generell nichts anfangen kann, dem sei an dieser stelle die dringlichkeit, dennoch eines der biere, die die jungs kreiert haben, zu checken, ans herz gelegt.

und damit ein herzliches hello 😉

generell befürworte ich die idee, sich neben der musik auch dem bier zu widmen, sehr. 😉 der erste gute grund: bier. der zweite gute grund: alles ist besser, als musiker – und sicherlich gibt es ausnahmen – die irgendwann auf der kinoleinwand oder deren namen in glitzerschrift auf parfumfläschchen auftauchen. muss doch nicht sein. musik und bier hingegen passen wunderbar zusammen! das haben sich neben iron maiden auch noch etliche andere bands gedacht (an dieser stelle möchte ich betonen, dass es dennoch nicht „alle welt“ versuchen sollte – ist fraglich, ob sich „beeryoncé“ oder „britney beers“ verkaufen würden…) . ob diese überzeugend sind, weiß ich nicht – diese jungs hier jedenfalls sind es!

nur seinen namen auf’s etikett drucken zu lassen, zählt übrigens (für mich) nicht 😛 ich hab keine ahnung, wie das bei den anderen musikern abgelaufen ist; was man aber so von iron maiden sänger bruce dickinson, der die trooper-bierchen ins leben gerufen hat, liest und hört, ist, dass er selbst auch ein liebhaber besonderer (englischer) biere ist und sich für die entwicklung seiner schätzchen ordentlich ins zeug gelegt hat. yeah, schmeckt man! bier genießen können und wissen, in welche richtung man (nicht) gehen möchte, sollten dann schon die basics sein. ich denke, dickinson hat mit seiner leidenschaft für wertvolle biere noch ’ne ordentliche schaumkrone draufgesetzt 🙂

die bisherigen zwei biere der band, das trooper ale und das trooper 666, waren für mich bereits ein mega geschmackserlebnis. mit dem trooper red’n’black porter folgt nun auch ein dunkles bier in der reihe (und ich bin mir fast sicher, dass da noch nachgelegt wird ;)) bruce hat sich auch bei diesem bier wieder mit dem chefbrauer der robinsons brewery in stockport, england zusammengetan. und wieder einmal: eine hervorragende idee! 🙂 – basierend auf einem alten rezept aus den 1850er jahren, übrigens.

namenstechnisch sind die herren sowohl mit der marke als auch mit den biernamen im bereich derer songs und alben unterwegs – das „red’n’black“ wurde nach dem song „the red and the black“ des albums „the book of souls“ benannt. die zeile „the black jack king and the red queen clash…“ findet sich in der schwarz-roten farbe wieder und einen zusammenprall gibt es auch im geschmacksbereich: es ist säuerlich, es ist malzig, es ist bitter…sagen wir, es gibt einem ordentlich auf die fresse 😉 auf eine äußerst schmackhafte art und weise. und mal ehrlich: wann kriegt man schon mal gerne schmackhaft auf die fresse? 😛 alkoholgehalt bei diesem hopstar: 6,8 %.

die perfekte mood: scheiß auf rockstar – ich werd brauer!

den perfekten soundtrack, um das bier zu genießen, habt ihr natürlich auch 😉 großartiger song, großartiges bier, großartige kombi!

cheers! 😉

euer hopfenmädchen

übersetzung und weiterleitung an die band (ich find die mailadresse gerade nicht…) ausdrücklich erwünscht.

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